AKTIONSGEMEINSCHAFT JUS

Warum soll ich die AG wählen und nicht ...?

AG, GRAS, VSSTÖ, JUNOS, RFS oder doch KSV-LiLi? Wer steht wofür und wer setzt sich wirklich für deine Interessen ein? Im folgenden Artikel erfährst du warum die AG deine beste Studienvertretung ist.

... nicht den VSStÖ?

Eines kann man dem Verband Sozialistischer Student_innen in Österreich am Juridicum nicht absprechen: Neben der AG ist er die einzige Fraktion, die nicht ausschließlich in den Wochen vor der ÖH-Wahl am Juridicum präsent ist. Der VSSTÖ hat sich auch sehr gut angepasst und gibt sich nach außen hin als ähnlich serviceorientiert wie die AktionsGemeinschaft Jus. Das Original ist allerdings immer noch besser als die Kopie!
Darüber hinaus darf man sich nicht täuschen lassen. Das langfristige Ziel der vom VSSTÖ geführten ÖH Uni Wien ist die Gleichschaltung aller Studienvertretungen an der Universität Wien. Dieses Ziel der ÖH Uni Wien wurde sogar in einer Koalitionsvereinbarung niedergeschrieben. Die Mehrheiten an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und am Juridicum müssen gebrochen werden. 
Als Konsequenz gäbe es dann am Juridicum die gleiche ÖH-Arbeit wie am NIG und Unicampus. Jeder, der mitbekommen hat, wie dort mit Studierendengeldern umgegangen wird, bekommt spätestens jetzt das Schaudern. Die AG verwendet keinen Cent eurer Gelder für gewaltbereite Demomobs! Nur die AktionsGemeinschaft garantiert die Unabhängigkeit des Juridicums. Wähle AG!

... nicht den RFS?

Der Ring Freiheitlicher Studenten erreicht seit vielen Jahren kein einziges Mandat an der Universität Wien – aus gutem Grund! Entgegen seinen Behauptungen betreibt der RFS ähnlich, wie die von ihm heftig angefeindeten Fraktionen, auch gesellschaftspolitische Ideologie in der ÖH, bloß das andere Extrem! Nicht schlimm genug; er überholt seine Mutterpartei, die FPÖ, bei jeder Gelegenheit sogar noch rechts. Wer eine starke Studentenvertretung frei von ideologischen Zwängen möchte, muss daher die Aktionsgemeinschaft wählen!

... nicht die GRAS?

Die Grünen & Alternativen Student_innen klingen auf dem ersten Blick wie die freundliche Studierendenorganisation der Grünen Partei. Sie werden von dieser zwar gefördert, unterscheiden sich allerdings in ihren Inhalten deutlich. Bei der GRAS geht es nicht um Nachhaltigkeit, kritische Auseinandersetzungen oder Aufzeigen von Missständen. Nein, die brennendsten Anliegen der GRAS sind neben einer gerechten Welt und dem Ende des Kapitalismus auch Workshops,  in denen  das Basteln von Sextoys beigebracht wird – aber „only for women, girls, lesbians, transgendered and intersexed people (no cis-guys*)“.
Deshalb engagieren sich viele bekennende Grünwähler für die AktionsGemeinschaft. Von der kleinen Unigruppe bis in den Bundesvorstand bereichern sie die AG. Übrigens, einer der sieben Grundwerte der AG lautet „nachhaltig visionär“. Wer eine vernünftige, kritische und konstruktive Vertretung der Studierenden möchte, wählt die AktionsGemeinschaft!

... nicht die Junos?

Mit den Jungen Liberalen NEOS verbindet uns einiges. Wir arbeiten auf Ebene der Bundes- und Universitätsvertretung in der Opposition  gut zusammen. Um ein Gleichgewicht gegenüber den linken Fraktionen herstellen zu können, hoffen wir daher auch auf starke Junos. 
Wo sind nun die Unterschiede? Im Gegensatz zu den Junos ist die Aktionsgemeinschaft in keine Parteiorganisation eingegliedert. Für uns zählt nur eine gute Studierendenvertretung! Die AktionsGemeinschaft ist föderal organisiert. So wird sichergestellt, dass die Anliegen der Studierenden an jeder Uni und Fakultät am Besten vertreten werden. Die Junos Studierenden hingegen sind eine zentral organisierte Organisation. So kommt es, dass der Bundesvorstand  aus rein taktischen Gesichtspunkten bestimmt, an welchen Standorten Studienvertreter kandidieren dürfen. Ihr primäres Anliegen ist  die Bundesvertretung. Nur dort kommt man ausreichend in die Medien, um der Mutterpartei dienlich zu sein. Wir nützen die ÖH nicht als eine Art Vorwahlkampf für Nationalrats- oder Landtagswahlen.
Am Juridicum kandidieren die Junos ebenfalls. Hier gibt es allerdings kein Verhältniswahlrecht. Nur die ersten fünf Plätze zählen, ob sechster oder sechzehnter Platz spielt keine Rolle. Es wird also wie bei den vergangenen Wahlen einen Zweikampf zwischen der AG und dem VSSTÖ um die Studienvertretungen geben. Also, schmeiß deine Stimme nicht weg, wähle die AG!

... nicht den KSV-Lili?

Wenn du die Positionen des KSV-LiLi überzeugend findest, gibt es tatsächlich kaum Gründe für dich die AktionsGemeinschaft zu wählen. Wir setzen uns trotzdem für deine Anliegen ein, für uns macht deine Ideologie nämlich keinen Unterschied!